Darum sollten Sie Ihr Portfolio jetzt mit einem digitalen Immobilieninvestment diversifizieren

Eine optimale Portfoliozusammensetzung lässt sich nur über eine konsequente Streuung über unterschiedliche Anlageklassen erzielen. Viele Investoren nutzen hierfür Immobilieninvestments. Diese bieten einen Ausgleich zu schwankungsanfälligeren Vermögenswerten wie Aktien sowie exzellente Renditechancen.

Aktienpreise unterliegen in turbulenten Marktphasen hohen Schwankungen. Ein Blick auf den März 2020 zeigt, dass Indizes innerhalb kurzer Zeit immense Kursverluste erleiden können. Wenige Wochen nach Erreichen seines Allzeithochs trat beispielsweise der Dow Jones damals in einen Bärenmarkt ein. Während sich der Markt im Falle des Corona-Crashs wieder schnell erholte, halten Bärenmärkte meist viel länger an und Aktien erwirtschaften dann über lange Zeiträume hinweg kaum Renditen oder gar hohe Verluste.

Aufgrund des volatilen Charakters von Aktien suchen viele Investoren nach Möglichkeiten, ihr Portfolio widerstandsfähiger gegen Schwankungen an den Kapitalmärkten zu machen. Hierbei ist die Diversifizierung über eine Reihe von Anlagearten und -instrumenten eine populäre Strategien.

Warum diversifizieren?

Um eine optimale Risikostreuung zu erreichen, sollten Investoren neben Aktien auch auf andere Assetklassen setzen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Portfolios, die aus mehr als einer Anlageklasse wie zum Beispiel Aktien bestehen, besser vor Marktschwankungen schützen. Kommt es zu einem Börsencrash, erleiden Aktien und Investments mit einer hohen Korrelation zu den Kapitalmärkten einen Abschwung. Unkorrelierte Anlageklassen wie alternative Investments können Kursrücksetzer dagegen abfedern. Darüber hinaus bietet eine konsequente Streuung höhere Ertragsaussichten als ein nicht diversifiziertes Portfolio. Ein konservatives Portfolio mit einer Aufteilung zwischen Aktien und Anleihen brachte in den letzten 50 Jahren deutlich weniger Rendite als ein um weitere Anlageklassen angereichertes Portfolio. Diversifizierung ist also ein entscheidender Treiber für die Maximierung der Rendite – auch im aktuell herausfordernden Marktumfeld.

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Ein essentieller Portfoliobaustein

Um die Auswirkungen von Kursschwankungen an den Kapitalmärkten abzudämpfen und die Performance ihres Portfolios zu steigern, allokieren institutionelle Anleger wie Versicherungen, Pensionskassen oder Family Offices einen großen Teil ihres Vermögens in Anlageklassen wie Immobilien. Dass Immobilieninvestments gerne zur Portfoliodiversifikation genutzt werden, hat gute Gründe.

Zum einen weisen Immobilien eine geringe Performancekorrelation mit dem Aktienmarkt auf. Dies zeigt eine Langzeitstudie, die die Kursentwicklungen des Deutschen Aktienindex (DAX) sowie die Entwicklung am Immobilienmarkt zwischen 1992 und 2014 beobachtet hat. Während die Spanne zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Verlust beim DAX 71,2 Prozent betrug, schwankten die Renditen für Immobilien im selben Zeitraum um maximal 19,3 Prozent. Im Vergleich zu den Kapitalmärkten sind Immobilieninvestments also äußerst schwankungsarm. Zum anderen konnten Immobilieninvestments historisch betrachtet konstant hohe Renditen erzielen. So ergibt sich ein besonders ausgeglichenes Risiko-Rendite-Profil, welches Immobilieninvestments zu einer wertvollen Ergänzung für fast jedes Portfolio macht. Immobilien bieten jedoch nicht nur einen Ausgleich zu volatileren Vermögenswerten wie Aktien und Kryptowährungen, sondern auch Schutz vor Inflation. Als Sachwerte sind sie unabhängig von Schwankungen des Geldwerts.

Renditestark und unkompliziert: Indirekte Immobilieninvestments

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um in Immobilien zu investieren. In Deutschland sind direkte Investments in Einzelimmobilien sehr beliebt. Für ansprechende Objektgrößen und eine angemessene Risikodiversifikation erfordert der Direktkauf einer Immobilie jedoch viel Eigenkapital und meist auch eine Fremdfinanzierung. Hinzu kommt ein enormer Zeitaufwand, der mit einem direkten Investment in Immobilien verbunden ist. Dadurch, dass am Ende nur eine Immobilie erworben wird, holt sich der Anleger im Endeffekt nicht den gewünschten Diversifikationseffekt ins Portfolio, sondern konstruiert sich ein Klumpenrisiko. Mit indirekten Investments partizipieren Anleger dagegen mit minimalem Zeitaufwand am lukrativen Immobilienmarkt. Allerdings kann es für Investoren in diesem Bereich schwierig sein, aus dem vielfältigen Angebot die richtigen Investments zu selektieren. Darüber hinaus haben viele Investoren aufgrund eines fehlenden Netzwerks und hoher Mindestanlagevolumina keinen Zugang zu hochwertigen Investitionsmöglichkeiten.

Über die Investmentplattform von LINUS beteiligen sich Privatanleger an erstklassigen Immobilieninvestments, die sonst nur institutionellen Investoren wie Family Offices, Fonds Managern und Asset Managern vorbehalten sind. In wenigen Klicks können Investoren ihr Portfolio mit Real Estate Investments ergänzen, die höchsten Ansprüchen genügen, und schlagen so die Benchmark klassischer Anlagestrategien. Dabei gehen sie kostengünstig, komplett digital und mit minimalem Zeitaufwand vor.

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