Alternative Investments: So erzielen Sie aktuell attraktive Renditen

Die spürbare Geldentwertung, Strafzinsen und volatile Kapitalmärkte sorgen bei vielen Anlegern für Verunsicherung. Über die Diversifikation mit alternativen Anlagen wie Private Real Estate sichern Profi-Investoren ihr Portfolio gegen Kursschwankungen ab und erzielen hohe Renditen. Privatanleger können es ihnen nun gleichtun.

Im März 2022 hat die Inflationsrate in Deutschland 7,3 Prozent erreicht und damit den höchsten Wert seit 40 Jahren. Gleichzeitig lag der Leitzins bei lediglich 0,25 Prozent. Für zusätzliche Verunsicherung bei Anlegern sorgen Strafzinsen auf hohe Spareinlagen sowie die aktuelle geopolitische Situation. Viele Anleger greifen zu ETFs und Aktien, um dem Wertverfall ihres Vermögens entgegen zu treten. Allerdings bieten nicht alle Aktien einen Schutz vor Geldentwertung. Die aktuellen Unsicherheitsfaktoren sorgen zudem für volatile Märkte und bei einer möglichen Zinserhöhung drohen besonders bei jungen Technologieunternehmen Kurskorrekturen.

Diversifizieren wie die Profis

Wenig überraschend, dass viele Investoren nach Optionen suchen, um ihre Risiken zu diversifizieren und Renditen oberhalb der Inflationsrate zu erzielen. Da konservative Bankanlagen zinsschwach sind und kaum noch eine Stabilitätskomponente gegenüber schwankenden Wertpapieranlagen bieten, treten alternative Investments für Privatanleger verstärkt in den Fokus. Sie tragen zu einer lukrativen Rendite bei, reduzieren die Volatilität des Portfolios und schützen vor Inflation, da der Sachwert steigt. Nicht umsonst sind sie für erfolgreiche institutionelle Anleger bereits seit Jahrzehnten ein elementarer Baustein in der Vermögensstrategie.

Diversifizieren Sie Ihr Portfolio mit alternativen Investments in institutioneller Qualität:‍

Immobilien – eine lukrative Anlageklasse mit Herausforderungen

Laut einer Studie der UBS investieren Hochvermögende 35 % ihres Kapitals in alternative Anlagen wie zum Beispiel Immobilien. Auch bei Privatanlegern sind sie in Form von Einzelimmobilien und offenen Immobilienfonds eine beliebte Anlageklasse. Allerdings bieten diese Investmentarten viele Herausforderungen. Mit direkten Immobilienanlagen ist eine systematische Portfoliodiversifikation aufgrund des historisch hohen Preisniveaus am Markt für Einzelimmobilien für viele Anleger meist schwierig. Hinzu kommen der Zeitaufwand für Prüfung, Erwerb sowie Verwaltung sowie eventueller Bauherrenstress und Optimierung oder Verkauf der Immobilie. Ein Investment in offene Immobilienfonds ist dagegen vergleichsweise einfach. Jedoch sind die Renditen mit 1–2 Prozent niedrig. Grund hierfür sind vor allem hohe Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren.

Die beste Option für Ihr Immobilieninvestment

Für Privatanleger stellt sich die Frage, wie man an lukrative Immobilieninvestments gelangt, mit denen man ohne persönlichen Zeitaufwand das Portfolio professionell diversifizieren kann. Traditionell stehen entsprechende Immobilienanlagen wie Private Real Estate oder private Immobilienfonds nur Großinvestoren offen. Ohne siebenstellige Kapitalsummen, Branchenkontakte und viel Expertise können Anleger nicht an alternativen Immobilieninvestments mit attraktivem Chance-Risiko-Profil partizipieren.

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Mit LINUS Core investieren Sie bereits ab 25.000 Euro. Mit LINUS Growth investieren Sie als professioneller Anleger ab 50.000 Euro, als semiprofessioneller Anleger ab 200.000 Euro. Die Klassifizierung von (semi-)professionellen Anlegern richtet sich nach § 1 Abs. 19 Nr. 32, 33 KAGB i.V.m. Anhang II der Richtlinie 2014/65/EU (MiFID II). Anleger, die (i) ein Finanzinstrument-Portfolio halten, das 500.000 Euro übersteigt und (ii) mindestens ein Jahr lang in einer beruflichen Position im Finanzsektor tätig sind, die Kenntnisse über die geplanten Geschäfte oder Dienstleistungen voraussetzt, können auf Antrag als professionelle Kunden behandelt werden.